Ausmisten & organisieren – Marie Kondo inspired + Wohin mit dem Aussortierten?



Ich wurde durch die Konmari Methode auf Netflix inspiriert. Ich zeige wie ich Ordnung geschaffen habe und was ich mit den aussortierten Sachen mache.


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◣Warum gebrauchte Kleidung?◥

“The True Cost”
auf Netflix oder Amazon Prime

◣Warum kein Plastik?◥

“Plastic Planet”
https://www.bpb.de/mediathek/187448/plastic-planet

“Trashed”

◣Warum vegan?◥

“Earthlings”

“Eine lebensveränderne Rede”

“What The Health” & “Cowspiracy”
auf Netflix

Vegan ist ungesund (die Jungs sind so lustig!)
https://www.youtube.com/channel/UCURHLn3nl9AFVeD1G0lnlaw

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Die im Video gezeigten oder vorgestellten Produkte habe ich selbst finanziert. (außer ich gebe klar zu erkennen, dass ich etwas kosten- und bedingungslos zugeschickt bekommen habe)
Alles, was ich sage, entspricht meiner Meinung und wurde nicht durch Dritte beeinflusst.

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31 thoughts on “Ausmisten & organisieren – Marie Kondo inspired + Wohin mit dem Aussortierten?”

  1. Wenn zerowaste dann lieber die Bücher von den deutschen zerowastern , die sind bei uns besser umzusetzen , auch sind die nicht so reisefreudig wie Bea Johnson.

  2. Genau wir schließen jetzt ein Netflixabo ab oder kaufen Bücher …. und wir schmeissen sachen weg( ok wir nennen es Spenden für den Kopf) weil wir die Sache ne Zeit X nicht gebraucht haben

  3. Bei meinen Chefs im Büro, gibt es auch ein offenes Regal, direkt nach der Haustüre im Gang, aus dem kann man kostenlos Sachen mitnehmen darf, jeder Mitarbeiter legt dort immer was hin, Was er nicht mehr gebrauchen kann

  4. Man kann auch Kollegen und Freunden was verschenken oder in der Familie fragen, ob jemand was gebrauchen kann. In die kommerziellen Container bringe ich nichts. Die Kartons auf dem Gehweg sind auch eine gute Idee

  5. also bei mir gibt es schon seit Jahren so Kisten zum Mitnehmen, da stellt man eine Kiste vor die Haustür beschriftet sie mit z.B. "For Free" oder "zum Mitnehmen" und packt da alles rein was man noch für brauchbar für andere empfindet und lässt die Leute daran vorbei gehen und mitnehmen was diese brauchen 🙂 Ach ja und neuerdings gibt es bei uns auch einen Tauschschrank da kann man auch wie in die Kisten was rein tun und/oder etwas was man selber braucht heraus nehmen 🙂 Wird sehr gut genutzt, ich hoffe die Stadt lässt ihn nicht entfernen. 🙂

  6. Mit Kleiderspenden bei so manchen sozial Unternehmen habe ich auch schlechte Erfahrungen gemacht die Kleidung die hier für Bedürftige gespendet wird landet dann in Indien z.B. in teueren Boutiquen die sich von den Armen keiner mehr leisten kann so war es nicht gedacht !!!! Am besten eine Adresse oder private Sammler finden die gespendete Sachen vor Ort bringen und sehen wo es verteilt wird.

  7. Ich habe mich seit ungefähr 1,5 Jahren auch damit beschäftigt und tabularasa bei mir gemacht. Ganz viel aussortiert und an die Diakonie im Ort gegeben. Finde es total befreiend, so ein aufgeräumtes Zuhause zu haben ❤️

  8. In unserer Kita konnte man Sachen zum Verschenken bei der Garderobe hinstellen: Malbücher, Kleidung, Sticker etc.
    Auf der Arbeit und im Verein kenne ich die NDWDW-Kiste (=nimm Dir was Du willst), da gab es immer wieder Bücher, CDs, DVDs, Tees, Gewürze, Teller, Besteck, Deko usw.

  9. Kinderkleidung und Spielzeug bringe ich zur Kinderkleiderkammer.
    Kleidung für Erwachsene, Decken, Kosmetik und Lebensmittel bringe ich zu einer Tagesstätte für Obdachlose, wo sie duschen, sich neu einkleiden und etwas essen & trinken können.

  10. Ich hasse die Frauen, die über Ihr Zeugs auf Youtube labern und alles zeigen müssen. Aber Du bist anders. Authentisch, entspannt, verantwortungsbewußt! Ich habe auch gerade mit der Konmari-Methode begonnen. Und ja: Es lohnt sich. Auf jeden Fall. Auf vielen Ebenen. Und nein. Ich mache davon keine Fotos, Filme und Co. Nur Inspiration bei Freunden und Verwandten. Aber Du darfst das. Knutscha und danke

  11. Handtücher rollen! Das werd ich gleich mal ausprobieren das sieht echt viel besser aus 🙂 hab auch so einen ähnlichen Badezimmerschrank.. das könnte gut aussehen 😬

  12. Diese offen Bücherzellen gibit es leider auch nicht überall. In Hessen gibt es diese in jeder Stadt, welches begrüßenswert ist, da man selber eh nur die allerwenigsten Bücher mehrfach liest. Genauso praktisch sind die Elektroschrott Container, die es in Hessen immer häufiger neben den Glascontainern gibt. So etwas erleichtert einem enorm, wenn man kein Auto hat.

    Ansonsten gilt auch wirklich immer auf die 2 Jahres Regel zu achten. Was ich in den letzten 2 Jahren kaum bis gar nicht genutzt habe, raus damit. Schwierig wird es, wenn emotionale Werte in einem Gegenstand vorhanden sind. Deshalb ist "minimalistisch" zu Leben ein Prozess, der nicht von heute auf morgen durchzuführen geht. Seit einem Jahr miste ich z.B. mehr und mehr aus und habe immer noch genug Kisten im Keller (der dazu ja prädestiniert ist;-) ).

  13. Bzgl. Klamotten. Seit dem Film "We feed the world" (ca. 2007) weiß ich, dass die meisten Altkleidersammeldienste eben keine non-provit-Unternehmen sind und besonders für das Leid in Afrika mitverantwortlich sind. Sie verkaufen die Kleidung unter dem einheimischen Markt und machen so die Textilindustrie dort kaputt.
    Alternative: Bei AWO – Arbeiterwohlfahrt anrufen; die holen die Kleidersäcke ab und verschenken es in ihren Läden an Bedürftige. Es gibt weitere non-provit-Unternehmen. Da muss man in seiner Region mal suchen, sich durchfragen etc.

  14. Also grade in Berlin gibt es ja viele Freeboxen oder Umsonsttische, die einfach an der Straße oder vor Hausprojekten stehen und wo jeder Sachen hinbringen und mitnehmen kann.
    Oder man nimmt einfach einen Karton, legt die Sachen rein, schreibt drauf "zu verschenken" und stellt ihn auf den Gehweg. Ich mach das immer so und freu mich auch selbst immer total, wenn ich solche Kisten finde, wo irgendwie tolle Bücher oder vielleicht ein paar Haushaltsgegenstände drin sind, die ich gebrauchen kann 🙂 Man muss ja nur mal einen Spaziergang durch die Berliner Kieze machen und zack kann man quasi seine Wohnung neu einrichten 😀

  15. Tolles Video! Bin auch gerade dabei mein Chaos im Haus zu beseitigen und die unbrauchbaren Sachen loszuwerden. Heute waren es bei mir zwei großen Küchenschränke und das offene Regal gegenüber. Bin jetzt Happy und schau gerade immer wieder auf diese organisierte Ordnung! Aber es ist noch viel zu tun.

  16. Zum Thema spenden: viele Kirchen haben kleiderkammern. Da kann man immer mal fragen ob die was brauchen können. Oder Frauenhäuser, Obdachlosenheime, Flüchtlingsunterkünfte (jede Stadt und jedes 2. Dorf hat mindestens eine davon) nehmen auch immer gerne Spenden entgegen 🙂

  17. Wer kennt sie nicht? Die ablagefläche neben der Eingangstür 😂😂 wenn ich heim komme hänge ich meinen Schlüssel immer ganz ordentlich an einen Nagel damit ich ihn nicht vergesse und suchen muss. Bei uns legen wir die Post auf den schuhschrank und lesen Sie dann auch sofort wenn derjenige heim kommt für den sie ist. Wir haben da schöne Deko hin gemacht damit wir nicht so viel da hin schmeißen können. Und ja das mit Tee kenne ich auch. Wir haben so super viel Tee. Aber den einen kaufe ich trotzdem immer wieder nach. Habe allein diesen Winter schon um die 5 Schachteln davon getrunken 🙊

  18. Eure Wohnung sieht sehr gemütlich aus🤗 Vielen Dank für den Einblick und die Motivation zum Aussortieren:)
    Ich verkaufe die meisten Sachen über Kleiderkreisel und Sachen zum Verschenken kann man in Berlin praktischerweise einfach im Karton vor die Tür stellen und die sind ruckzuck weg.:D

  19. Marie kondos Bücher habe ich vor etwa 2 Jahren gelesen…und viel umgesetzt. Es ist wirklich eine super-Methode um endlich Grund in die eigenen Habseligkeiten zu bekommen. Wenn du noch mehr Müllvermeidung machen willst, bringt dich zero-waste-home.com noch weiter

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